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Unversehrt. Frauen und Schmerz
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Unversehrt. Frauen und Schmerz

Unversehrt. Frauen und Schmerz

»Ein Mann bekommt Schmerzmittel. Eine Frau etwas fĂŒr die Nerven.«

Wie weiblicher Schmerz unterschĂ€tzt, ĂŒbergangen und abgewertet wird. Eine feministische Erkundung

 

MÀnner sollen stark sein, Frauen sind es angeblich nicht. Dabei bekommen sie Kinder und schmerzhafte Perioden, sie leiden hÀufiger an chronischen Schmerzen und sind stÀrker von hÀuslicher und sexueller Gewalt betroffen. Gleichzeitig wird ihr Schmerz weniger ernst genommen und schneller ruhiggestellt: Auf einen schmerzmittelabhÀngigen Mann kommen gut doppelt so viele Frauen.

Was mĂŒssen Frauen ertragen, und was tun sie sich selbst an? Gibt es eine spezifische Form von weiblichem Schmerz, und wenn ja, wo liegt sein Ursprung? Und wie könnte eine Welt aussehen, in der weiblicher Schmerz Gehör findet?

In ihrem ersten Buch »UnabhÀngig« zeigt Eva Biringer, wie sich vor allem Frauen mit Alkohol betÀuben, um in einer gegen sie gerichteten Welt funktionieren zu können.

Mit »Unversehrt« legt Eva Biringer den Finger in die Wunde einer Gesellschaft, die den Schmerz der Frauen systematisch abwertet und gleichzeitig fetischisiert. In der MĂ€nnerkörper in der Medizin noch immer die Norm sind, Schmerz als WĂ€hrung fĂŒr erbrachte Leistung und Lustgewinn akzeptiert ist, wĂ€hrend seine unfreiwillige Variante betĂ€ubt oder disqualifiziert wird.

Ein autobiografisches PlÀdoyer, weiblichen Schmerz ernst zu nehmen und ein Aufruf an alle Frauen, ihn in etwas Machtvolles zu verwandeln.

 


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Ab $17.66
Unversehrt. Frauen und Schmerz—
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Unversehrt. Frauen und Schmerz

»Ein Mann bekommt Schmerzmittel. Eine Frau etwas fĂŒr die Nerven.«

Wie weiblicher Schmerz unterschĂ€tzt, ĂŒbergangen und abgewertet wird. Eine feministische Erkundung

 

MÀnner sollen stark sein, Frauen sind es angeblich nicht. Dabei bekommen sie Kinder und schmerzhafte Perioden, sie leiden hÀufiger an chronischen Schmerzen und sind stÀrker von hÀuslicher und sexueller Gewalt betroffen. Gleichzeitig wird ihr Schmerz weniger ernst genommen und schneller ruhiggestellt: Auf einen schmerzmittelabhÀngigen Mann kommen gut doppelt so viele Frauen.

Was mĂŒssen Frauen ertragen, und was tun sie sich selbst an? Gibt es eine spezifische Form von weiblichem Schmerz, und wenn ja, wo liegt sein Ursprung? Und wie könnte eine Welt aussehen, in der weiblicher Schmerz Gehör findet?

In ihrem ersten Buch »UnabhÀngig« zeigt Eva Biringer, wie sich vor allem Frauen mit Alkohol betÀuben, um in einer gegen sie gerichteten Welt funktionieren zu können.

Mit »Unversehrt« legt Eva Biringer den Finger in die Wunde einer Gesellschaft, die den Schmerz der Frauen systematisch abwertet und gleichzeitig fetischisiert. In der MĂ€nnerkörper in der Medizin noch immer die Norm sind, Schmerz als WĂ€hrung fĂŒr erbrachte Leistung und Lustgewinn akzeptiert ist, wĂ€hrend seine unfreiwillige Variante betĂ€ubt oder disqualifiziert wird.

Ein autobiografisches PlÀdoyer, weiblichen Schmerz ernst zu nehmen und ein Aufruf an alle Frauen, ihn in etwas Machtvolles zu verwandeln.

 


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»Ein Mann bekommt Schmerzmittel. Eine Frau etwas fĂŒr die Nerven.«

Wie weiblicher Schmerz unterschĂ€tzt, ĂŒbergangen und abgewertet wird. Eine feministische Erkundung

 

MÀnner sollen stark sein, Frauen sind es angeblich nicht. Dabei bekommen sie Kinder und schmerzhafte Perioden, sie leiden hÀufiger an chronischen Schmerzen und sind stÀrker von hÀuslicher und sexueller Gewalt betroffen. Gleichzeitig wird ihr Schmerz weniger ernst genommen und schneller ruhiggestellt: Auf einen schmerzmittelabhÀngigen Mann kommen gut doppelt so viele Frauen.

Was mĂŒssen Frauen ertragen, und was tun sie sich selbst an? Gibt es eine spezifische Form von weiblichem Schmerz, und wenn ja, wo liegt sein Ursprung? Und wie könnte eine Welt aussehen, in der weiblicher Schmerz Gehör findet?

In ihrem ersten Buch »UnabhÀngig« zeigt Eva Biringer, wie sich vor allem Frauen mit Alkohol betÀuben, um in einer gegen sie gerichteten Welt funktionieren zu können.

Mit »Unversehrt« legt Eva Biringer den Finger in die Wunde einer Gesellschaft, die den Schmerz der Frauen systematisch abwertet und gleichzeitig fetischisiert. In der MĂ€nnerkörper in der Medizin noch immer die Norm sind, Schmerz als WĂ€hrung fĂŒr erbrachte Leistung und Lustgewinn akzeptiert ist, wĂ€hrend seine unfreiwillige Variante betĂ€ubt oder disqualifiziert wird.

Ein autobiografisches PlÀdoyer, weiblichen Schmerz ernst zu nehmen und ein Aufruf an alle Frauen, ihn in etwas Machtvolles zu verwandeln.

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